Willkommen!

Prädikant Matthias Mladek

Ich bin …

... Matthias Mladek, 45 Jahre alt, Prädikant (also ehrenamtlich im Predigtdienst tätig), von Beruf Assistent Leitung Personalwesen bei „REWE-Ihr-Kaufpark“, Presbyter in der Pauluskirchengemeinde und Mitglied im Kreissynodalvorstand, dem Leitungsgremium unseres Kirchenkreises.

Man erkennt mich an …

... einem doch deutlich zu großen Körperumfang und meinem Vollbart.

Zuhause bin ich …

... nun, ich wohne zwar in Schalksmühle-Dahlerbrück, aber eigentlich bin ich Hagener und zuhause fühle ich mich in der Pauluskirchengemeinde in Wehringhausen.

Am wohlsten fühle ich mich …

... in Indonesien, bei den Menschen unserer Partnerkirche, der Christlich-Protestantischen Simalungunkirche (GKPS). Seit 2006 habe ich fast jedes Jahr drei bis vier Wochen dort verbracht. Mich beeindruckt der tief im Alltag verwurzelte Glaube, die vollen Kirchen und eine schier unglaubliche Gastfreundschaft. Aber auch die Paulusgemeinde und die Auferstehungskirchengemeinde sind Wohlfühlorte für mich.

Wenn ich freie Zeit habe …

... das kommt drauf an, was man unter freier Zeit versteht. Die Zeit, in der ich vom Beruf frei habe, ist überwiegend mit Kirche gefüllt. Was dann noch frei bleibt, nutze ich, um den Kontakt zu Freunden in Indonesien zu halten. WhatsApp und Facebook sind da hilfreich, auch wenn ich diesen Medien ansonsten etwas kritisch gegenüberstehe. Manchmal – das muss ich zugeben – kommen dabei die Freunde und die Familie hier etwas zu kurz.

Wenn ich mal keine freie Zeit habe…

...dann ist das der Normalzustand und ich bin froh, dass ich dann doch noch den Sonntag habe, an dem ich im Gottesdienst Zeit mit und für Gott, aber eben auch für mich und zum Durchatmen finde.

Besonders gern mag ich…

... indonesisches Essen, Kochen (gern für viele, habe ich über 20 Jahre beim Kinder- und Jugendzirkus Quamboni der Ev. Jugend im Kirchenkreis Hagen gemacht), Musik von RUNRIG und Grönemeyer, meine Arbeit in der Personalabteilung, Reisen.

Ich könnte nicht verzichten auf…

... Indonesien, Gott, den Kontakt zu den Menschen in den Gemeinden, meinen Glauben und leider wohl auch nicht auf das Rauchen.

Ich träume von…

... einer Welt, in der Menschen aller Hautfarben, Religionen, Kulturen, Geschlechter, Lebensformen in Frieden und gegenseitiger Achtung miteinander leben können, in der Unterschiede als Bereicherung gesehen werden.

Die Auferstehungskirchengemeinde…

... ist für mich in den fast zwei Jahren, in denen ich dort Predigtdienste übernommen habe, ein ganz besonderer Ort mit ganz besonderen Menschen geworden. In ihr habe ich Kinder getauft, mit Menschen gelacht, Traurigkeiten geteilt. So Gott will und ich lebe, ist die Auferstehungskirchengemeinde eine Gemeinde, der ich sicher noch ganz lange verbunden bleibe.

Gott ist für mich…

... wie ein Licht in dunkler Nacht, ein Signalhorn im dichten Nebel, ein Fallschirm der meinen Sturz abfängt und der Sinngeber meines Lebens.