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12. Sonntag nach Trinitatis

Gottesdienst mit Katrin Hirschberg-Sonnemann

Aus: Wikipedia

Musik zum Eingang

Must Jesus Bear the Cross Alone - Arr.: Cindy Berry

Piano: Dr. Birgit Kordt

Eröffnung

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat. 

Psalm 147

Lobet den HERRN! / Denn unsern Gott loben,
das ist ein köstlich Ding,
ihn loben ist lieblich und schön.

Der HERR baut Jerusalem auf
und bringt zusammen die Verstreuten Israels.

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind,
und verbindet ihre Wunden.

Er zählt die Sterne
und nennt sie alle mit Namen.

Unser Herr ist groß und von großer Kraft,
und unermesslich ist seine Weisheit.

Der HERR richtet die Elenden auf
und stößt die Frevler zu Boden.

Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten,
die auf seine Güte hoffen.

Kyriegebet

Gott,
vor dich tragen wir unsere Klage:

Wir waren verschlossen gegenüber deinem befreienden Wort,
konnten uns nicht öffnen, als unsere Nächsten es gebraucht hätten,
wir haben nicht zugelassen, dass unsere eigenen Kräfte aus uns herausgeströmt sind.

So kommen wir gebeugt zu dir und bitten dich:
Richte uns auf! Erbarme dich unser!

Kyriemusik

Gnadenverkündigung

Gott heilt, die zerbrochenen Herzens sind und verbindet ihre Wunden.
Gott zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.
Unser Gott  ist groß und von großer Kraft, und unbegreiflich ist, wie er regiert. Darum:

[Gesprochen:] Ehre sein Gott in der Höhe und auf Erden Fried, den Menschen Wohlgefallen.

Tagesgebet

Du tröstest uns, Gott, und du forderst uns heraus; auf deine Gegenwart können wir uns verlassen. Oft begegnest du uns, wie wir es nicht erwarten. Über Verlorenes und Zerbrochenes dürfen wir vor dir trauern. Für Gutes und Schöne wollen wir dir danken und dich bitten um deine Kraft. Und bei allem können wir festhalten an dir. Du bist unser Helfer durch Jesus Christus, deinen Sohn.

[Gemeinde:] Amen.

Musik: Lobe den Herrn, meine Seele

Kehrvers: Lobe den Herrn, meine Seele, und seinen heiligen Namen.
Was er dir Gutes getan hat, Seele, vergiss es nicht, Amen.
Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele.
Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele.

1. Der meine Sünden vergeben hat, der mich von Krankheit gesund gemacht,
den will ich preisen mit Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen:


2. Der mich im Leiden getröstet hat, der meinen Mund wieder fröhlich macht,
den will ich preisen mit Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen:

3. Der mich vom Tode errettet hat, der mich behütet bei Tag und Nacht,
den will ich preisen mit Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen:

Schriftlesung und Hallelujaspruch

91 Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die Jünger des Herrn und ging zum Hohenpriester

2 und bat ihn um Briefe nach Damaskus an die Synagogen, dass er Anhänger dieses Weges, Männer und Frauen, wenn er sie fände, gefesselt nach Jerusalem führe.

3 Als er aber auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel;

4 und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich?

5 Er aber sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst.

6 Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.

7 Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen sprachlos da; denn sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemanden.

8 Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts. Sie nahmen ihn aber bei der Hand und führten ihn nach Damaskus;

9 und er konnte drei Tage nicht sehen und aß nicht und trank nicht.

10 Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr.

11 Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Straße, die die Gerade heißt, und frage in dem Haus des Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet

12 und hat in einer Erscheinung einen Mann gesehen mit Namen Hananias, der zu ihm hereinkam und ihm die Hände auflegte, dass er wieder sehend werde.

13 Hananias aber antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Mann, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat;

14 und hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle gefangen zu nehmen, die deinen Namen anrufen.

15 Doch der Herr sprach zu ihm: Geh nur hin; denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel.

16 Ich will ihm zeigen, wie viel er leiden muss um meines Namens willen.

17 Und Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist, dass du wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest.

18 Und sogleich fiel es von seinen Augen wie Schuppen, und er wurde wieder sehend; und er stand auf, ließ sich taufen

19 und nahm Speise zu sich und stärkte sich.

Saulus blieb aber einige Tage bei den Jüngern in Damaskus.

20 Und alsbald predigte er in den Synagogen von Jesus, dass dieser Gottes Sohn sei.

Halleluja.
Ich will den Herrn loben allezeit;
sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.

Predigt zum 1. Korintherbrief

Audio-Predigt

Predigt zum Mitlesen

Gnade sei mit Euch und Friede von Gott, unserm Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Es ist spät, der Tag war lang. Die Sonne draußen flirrt noch leicht, sie muss die Rollos herunter lassen um es im Kinderzimmer dunkel werden zu lassen. Das Kind an der Hand ist müde. Sie schlägt das Bett zurück und legt den Jungen hin. Leise steht sie auf und will schon aus dem Zimmer gehen- da dreht der kleine Kopf sich zu Seite. „Singen, Mama“. Sie kommt zurück, setzt sich an den Bettrand und fragt: „Was denn singen?“ „Das Lied, wo Gott alles gut gebaut hat “, antwortet das Kind.

Sie überlegt. Abendlieder gehen ihm im Kopf herum.

„Das, wo Gott alles weiß“, hört sie aus dem Kinderbett „alle Sterne und Mücken und zählt und macht dass er nichts verliert – du kennst doch das Lied.“

Weißt Du wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt? Weißt Du wieviel Wolken gehen weithin über alle Welt? Gott der Herr hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.

Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth:  

Denn wir sind Gottes Mitarbeiter. Ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. Nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist habe ich den Grund gelegt als ein weiser Baumeister, ein anderer baut darauf. Ein jeder aber sehe zu was er darauf baut. Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, Christus.

Gott, Christus hat den Grund gelegt, das Fundament. Paulus sagt: Weil er alles gebaut hat, die Welt und das Universum - Mücken, Fische, Sterne - und uns, nur deshalb können wir weiterbauen an unseren menschlichen Häusern. Paulus sagt, er selbst sei ein weiser Architekt in Korinth gewesen, hätte alles gut geplant und angefangen und dies Gemeinde- Haus dann den Menschen in Korinth zum Weiterbauen gegeben. Aber jetzt ist der Boden brüchig in der Gemeinde, die Wände vom Einsturz bedroht. Jeder und Jede hat andere Pläne, baut an einer anderen Stelle und mit anderen Materialien. Streit und Schweigen. Unverständnis und Unwille. Keine friedliche Gemeinde, sondern eine Gemeinschaft kurz vor dem Auseinanderbrechen.

Ich erinnere mich an ein Gespräch am Ende einer Ehe. Die Trauung des Paares lag lange zurück, der ausgesuchte Trauspruch war: „Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, Christus.“ Sicher hat am Beginn der Ehe der Wunsch gestanden nicht allein für das gemeinsame Fundament zuständig zu sein. Der Wunsch: Gott hält mit.

Es kommt anders. Was ist wenn unsere menschlich weitergebauten Häuser brechen, wenn wir nicht gut gebaut haben und auch der Blick zu den Sternen nicht hilft?

Was ist wenn die Baumeister es – wie in Korinth – nicht hinbekommen haben?

Fortsetzung- Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth:

Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird es ans Licht bringen, denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. Wird jemandes Werk bleiben, dass er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.

Woran liegt es wenn ein Menschen-Haus zusammenbricht? Das Familien-, Beziehungs-, Berufshaus nicht gehalten hat und wir als Architekten, Bauherren/-frauen unseres Lebens versagt haben?

Am Material. Wir waren nicht feuerbeständig mit unserer Bauweise, sagt Paulus. Scheitern gibt es. Aber wir sind nicht das von uns gebaute Gebäude, wir sind davon unterschieden. Wenn es zerbricht, tragen wir Wunden, Schaden davon, aber wir werden gerettet.

In dieser Woche sind mir Menschen begegnet, die je in ihrer Weise bauen:

An der Dahler Kirche; sorgsam und mit Weitblick, damit das Dach gesichert ist für lange Zeit und kein Einsturz geschieht.

An ihrem Leben, dass sich verändert hat durch Krankheiten beider und wo das gemeinsame Lebenshaus jetzt anders, vorsichtiger gebaut werden muss.

Ich begegne Menschen, die trauern, wo das vorher gemeinsame Haus leer ist, das Fundament brüchig. Durch das Feuer der Traurigkeit und der Angst zu gehen ist schwer und lebenswichtig dabei die Erfahrung der Rettung. Paulus nennt sie - „wir erleiden Schaden, werden aber gerettet durchs Feuer hindurch“. Vielleicht ist Rettung dass Gott die richtigen Menschen mit dem richtigen Material in das Lebenshaus stellt, damit ein vorsichtiger Neubau möglich wird.

Ich begegne einem Mädchen, das von Beginn an sein Lebenshaus mit mehr Kraft bauen muss als viele andere.

In dieser Zeit hat auch Corona für viele von uns finanzielle und emotionale Sicherheiten ins Wanken gebracht.

Wir werden gerettet. Durchs Feuer hindurch. „Weißt Du, wieviel Sternlein stehen?“ Durch das Raue zu den Sternen - Per aspera ad astra sagt Seneca. Der Weg zu den Sternen ist nicht weich.

 „Nicht wahr, Mama: Gott hat alles gut gebaut, er weiß den Platz jedes Sterns?“ fragt das Kind. Ja, sagt sie und nickt und denkt zurück an klare Sternennächte und manchmal eine Sternschnuppe. So viele Wünsche fürs Leben. Vieles ist geschenkt worden, manches gescheitert und anders ganz ausgebleiben.

Sie geht aus dem Zimmer und schließt leise die Tür. Die Melodie des Liedes klingt ihr nach. Sie summt noch einmal die letzte Strophe: „Weißt Du wieviel Kindlein frühe stehen aus ihren Bettlein auf, dass sie ohne Sorg und Mühe fröhlich sind im Tageslauf? “.

Danach hätte sie beinah das Abendgebet vergessen, der Junge hat sie erinnert. „Müde bin ich, geh zur Ruh, schließe meine Augen zu...“ Hell und klar hat die Kinderstimme geklungen, ganz sicher in dem Wissen, dass Gott schon gut achten wird. Dass wir bei Gott wie die Sterne einen Platz haben in seiner Ordnung der Welt, egal was passiert.

Fortsetzung – Brief des Paulus :

Wisst ihr nicht dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in Euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören, denn der Tempel Gottes ist heilig- der seid ihr.

Wir sind Gottes Gebäude, das ist der Grund den er gelegt hat. Gott hat ihn in uns gelegt. Nicht durch uns. Er will nicht dass wir nur Bauherren/-frauen sind in seinem Sinn. Er will dass wir selbst sein Gebäude sind. Seine Kinder, sein Tempel. Er hat sein Fundament in uns gelegt, damit wir nicht nur äußerlich von ihm berührt sind. Wir sind sein Heiligtum. Das geht nicht verloren, wird nicht entzogen, gilt immer- egal wie verwundet wir aus manchem Feuer gehen. Er weiß um jeden und jede, hat uns gezählt, dass ihm auch nicht eines fehlt. Jesus weiß, Kinder spüren das sicher.

Sie setzt sich ans Fenster und sieht hinaus in den Nacht-Himmel - per aspera ad astra, denkt sie. Durchs Raue zu den Sternen. Gott weiß den Platz eines jeden Sterns. Er kennt das Raue unseres Lebens. In seinem Bauplan kommt Veränderung und Scheitern vor. Aber Aufgeben, denkt sie, tut er uns nie - egal was wir zum Einsturz bringen uns nicht gelingt und egal welche Träume offen bleiben.

„Weißt Du wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt?

Gott der Herr hat sie gezählet dass ihm auch nicht eines fehlet an der ganzen großen Zahl.“

Amen.

Lied: Weißt du, wieviel Sternlein stehen

1. Weißt du, wie viel Sternlein stehen
an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du, wie viel Wolken gehen
weithin über alle Welt?
Gott der Herr hat sie gezählet,
dass ihm auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl,
an der ganzen großen Zahl.

2. Weißt du, wie viel Mücklein spielen
in der heißen Sonnenglut,
wie viel Fischlein auch sich kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott der Herr rief sie mit Namen,
dass sie all ins Leben kamen,
dass sie nun so fröhlich sind,
dass sie nun so fröhlich sind.

3. Weißt du, wie viel Kinder frühe
stehn aus ihrem Bettlein auf,
dass sie ohne Sorg und Mühe
fröhlich sind im Tageslauf?
Gott im Himmel hat an allen
seine Lust, sein Wohlgefallen;
kennt auch dich und hat dich lieb,
kennt auch dich und hat dich lieb.

Fürbittengebet

Lasst uns beten zu Gott,
der die Himmel und Erde und um jeden  Platz der Sterne weiß,
dass wir seine Kraft in unserem Leben spüren,
dass wir seine Hoffnung weitergeben.

Lasst uns beten für alle,
deren Blick aus Trauer und Enttäuschung heraus
immer nur auf den Boden gerichtet ist,
dass sie es wagen können, ihre Augen zu heben,
dass sie einen liebevollen Anblick erhalten
und der Blick zum Firmament in ihnen Zuversicht und Hoffnung entzündet.

Lasst uns beten für alle,die einen stärkenden Blick in den Himmel brauchen,
dass sie gesund werden oder geduldig,
zuversichtlich und fröhlich,
dass himmlische und große Freude ihre Herzen und ihr Leben erfülle.

Lasst uns beten für alle,
die hungern oder um ihren Lebensunterhalt bangen,
die nicht wissen, wovon sie am nächsten Tag leben sollen,
die arm sind oder bedrängt,
dass wir erkennen, wo wir helfen können,
dass  Liebe für sie wirksam werde.

Lasst uns beten für die Bewahrung der Schöpfung
und für den Frieden auf Erden. 

Lasst uns beten in der Stille.

- Stille –

Vater Unser

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

Sendung

Und nun geht – nehmt mit Euch:

Den Frieden Christi,
die Liebe Gottes
und die Stärkung des Heiligen Geistes
in aller Anfechtung und Freude.

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir + Frieden.

Amen.

Lied: Die Erde ist des Herrn

1. Die Erde ist des Herrn.
Geliehen ist der Stern, auf dem wir leben.
Drum sei zum Dienst bereit,
gestundet ist die Zeit, die uns gegeben.

2. Gebrauche deine Kraft.
Denn wer was Neues schafft, der lässt uns hoffen.
Vertraue auf den Geist,
der in die Zukunft weist. Gott hält sie offen.

3. Geh auf den andern zu.
Zum Ich gehört ein Du, um Wir zu sagen.
Leg deine Rüstung ab.
Weil Gott uns Frieden gab, kannst du ihn wagen.

4. Verlier nicht die Geduld.
Inmitten aller Schuld ist Gott am Werke.
Denn der in Jesus Christ
ein Mensch geworden ist, bleibt unsre Stärke.

Text: Jochen Rieß 1985
Melodie: Matthias Nagel 1985

Musik zum Ausklang

The Solid Rock - Arr: Cindy Berry

Piano: Dr. Birgit Kordt